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Eine heilpädagogische Förderdiagnose hat einen
ganzheitlichen Ansatz. Das bedeutet:
Nicht die Störung, die Schwierigkeiten stehen im
Mittelpunkt, sondern das Kind und seine Persönlichkeit, seine Ressourcen und
Entwicklungsfähigkeiten.
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| Angesagt ist das Einfühlen in seine Wahrnehmung, in seine
Lern-, Erlebnis- und Verhaltensweisen und in seine oftmals schwierige Situation. Besonders
wichtig ist die systemische Berücksichtigung seines gesamten Umfeldes und das
Herausfinden der Möglichkeiten zur Einwirkung, zur positiven
Weichenstellung. |
| Der
Blick auf seine Schwächen und Schwierigkeiten, die Durchführung von Testverfahren
dürfen keinesfalls einer Stigmatisierung oder Selektierung
bedeuten. Diese sollen
lediglich dazu dienen den individuell geeigneten und notwendigen Förderansatz
aufzuspüren. |
| Dabei
hat die Entwicklung von
Fördermaßnahmen Vorrang vor der Schaffung und Durchführung umfangreicher
Diagnoseverfahren. |
| Die Vorgehensweise einer heilpädagogischen
Förderdiagnose sowie die Beschreibung von Beobachtungs- und einiger Testverfahren erhalten Sie auf der
Web-CD
Dyskalkulie
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